«Ich habe eine Stimme, und die will ich nutzen»
Sahar Tavakoli führte zusammen mit ihrem Mann Faryad Shiri einen Literaturverlag in Teheran. Als die beiden Dichter und Übersetzer ins Visier der Revolutionsgarden gerieten, flüchteten sie Hals über Kopf in die Schweiz. Nun schreibt Tavakoli Gedichte über den seelischen Schmerz, den sie rund um die Geschehnisse in ihrem Heimatland empfindet.
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