Trockene Sommer mit monsunartigen Niederschlägen: Darauf müssen sich Landwirte wegen der Klimaerwärmung vermehrt einstellen. Was braucht es dafür? Wir haben nach Antworten gesucht. Auf Betrieben, bei Forschenden und in der Politik.
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Der Sommer 2003 hat sich vielen unauslöschlich ins Gedächtnis eingebrannt: Drei Monate lang stiegen die Temperaturen auf über 30 Grad, Regen fiel kaum, die Wiesen waren braun und vertrocknet. Wissenschaftsjournalist Marcel Hänggi untersucht, was solche Wetterkapriolen für die Landwirtschaft bedeuten. Er sprach dazu mit Landwirten, Forscherinnen und einem Politiker.
Im Frühling 2024 rief der Moskauer Patriarch Kyrill I. zum Heiligen Krieg auf. Religionswissenschaftler Sebastian Rimestad sagt, die russisch-orthodoxe Kirche nutze den Aufruf, um eigene religiöse Rechtfertigungen neben den ideologischen Argumenten des Kremls zu etablieren. Ein Beitrag von Fabio Peter.
«Letztendlich mit Liebe», sagte Lukas Bärfuss während der Pandemie auf die Frage, wie das Vertrauen in die Demokratie gestärkt werden könne. In einem Essay erklärt Autor Andreas Öhler warum der Vorschlag des Schriftstellers alles andere als putzig oder naiv ist.
Die Huthi-Rebellen rücken mit Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer und Israel ins öffentliche Blickfeld, doch der Krieg im Jemen besteht seit über zehn Jahren. Helene Aecherli berichtet, wie die Bevölkerung darunter leidet: Armut und Hunger breiten sich aus. Besonders betroffen sind die Frauen: Neue fundamentalistische Strömungen engen ihre Bewegungsfreiheit stark ein.