Sie reden über Hoffnung und Schmerzen. Über die Liebe und die Familie. Darüber, was sie zuinnerst bewegt – und über Partys in der Reha. Als wären sie Freunde. Doch Mitte-Nationalrat Philipp Kutter und Pfarrer Andreas Cabalzar sehen sich zum ersten Mal.
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Philipp Kutter, Stadtpräsident von Wädenswil und Mitte-Nationalrat, und Andreas Cabalzar, Pfarrer, verunfallten beide beim Skifahren schwer. Kutter ist seither Tetraplegiker, Cabalzar Paraplegiker. Am Zürcher Hauptbahnhof begegnen sich die beiden Männer zum ersten Mal. Doch als sie miteinander ins Gespräch kommen, klingt es, als würden sich zwei langjährige Freunde austauschen. Sie sprechen über das Abschiednehmen vom Leben, das sie bisher geführt haben. Sie reden über Hoffnung, über Schmerzen, über die Kraft der Liebe und erfahren, wie das Gegenüber seinen Weg in ein neues Leben gefunden hat.
«Wenn Träume wahr werden», heisst das Projekt des Fotografen Meinrad Schade. Er realisierte es zusammen mit der Soziologin und Germanistin Martina Kamm und mit Migrantinnen und Migranten, die Deutschkurse besuchten. Die Geflüchteten notierten ihren Traum, schlüpften in Kleider aus dem Kostümfundus des Schauspielhauses Zürich und Schade drückte auf den Auslöser. Zu sehen gibts Porträtfotos und zu lesen, wovon Geflüchtete träumen.
«Röbi geht» heisst der Film, der zeigt, mit welcher Energie der krebskranke Robert Widmer sein Leben bis zum letzten Moment auskostet, bevor er selbstbestimmt in den Tod geht. «Heidi bleibt» erzählt die Geschichte seiner Frau. Sie handelt vom Lieben, vom Loslassen und vom Bleiben.
Caspar David Friedrichs Landschaftsbilder sind Ikonen der Romantik. Autor Florian Bissig geht der Frage nach, was die Werke des Malers, der vor 250 Jahren geboren wurde, bis heute so speziell macht.