N° 10/2025

bref Magazin – So beginnt Leben

Der Bundesrat will die Eizellenspende legalisieren. Eine Debatte über medizinische und ethische Fragen. Und ein Gespräch mit einem Paar, das dank einer gespendeten Eizelle zur Familie wurde.

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Kategorie: bref Magazin Schlagwort: 2025

Beschreibung

Wissenschaft, Ethik und persönliche Einblicke

Diese Ausgabe des bref Magazins präsentiert Reportagen, Essays und Gespräche zu Wissenschaft, Ethik und persönlichen Perspektiven. Die Beiträge zeigen Einblicke in die Entstehung von Leben, diskutieren aktuelle ethische Fragen in der Reproduktionsmedizin und porträtieren Denkerinnen und Denker, die unsere Gesellschaft prägen.

Faszinierende Bilder vom Leben

Der Molekularbiologe, Wissenschaftsfotograf und Künstler Martin Oeggerli, bekannt als Micronaut, gewährt seltene Einblicke in die Entstehung von Leben. Seine Fotografien zeigen Strukturen und Prozesse, die man so bisher kaum zu sehen bekommen hat.

Eizellenspende und ethische Fragen

In der Schweiz ist die Eizellenspende bislang verboten. Paare, die diese Methode der Reproduktionsmedizin nutzen wollen, müssen ins Ausland reisen. Nun plant der Bundesrat, die Eizellenspende zu legalisieren.

Autorin Stefanie Müller-Frank beleuchtet die ethischen Fragen und erzählt die Geschichte eines Paares, das dank Eizellenspende seinen Kinderwunsch erfüllen konnte.

Porträt des Theologen Frank Mathwig

Frank Mathwig, Beauftragter für Theologie und Ethik bei der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS), erklärt sein Vorgehen bei ethischen Fragen: Er wägt das Für und Wider sorgfältig ab, bevor er öffentliche Empfehlungen ausspricht. Ende des Jahres geht er in Pension – ein Anlass für eine Annäherung an den Denker und sein Denken.

Dinge, die wir nicht hergeben wollen

Es gibt immaterielle und materielle Dinge, die uns besonders am Herzen liegen. Freiraum für Ideen, Konzepte oder besondere Gegenstände prägen unseren Alltag und unser Denken. Die bref-Redaktorinnen und Redaktoren Andres Eberhard, Jonas Gabrieli, Samuel Krucker, Barbara Schmutz, Johanna Wedl und Heinz Zürcher teilen, welche Dinge oder Gedanken sie nicht missen möchten.