Der Bundesrat will die Eizellenspende legalisieren. Eine Debatte über medizinische und ethische Fragen. Und ein Gespräch mit einem Paar, das dank einer gespendeten Eizelle zur Familie wurde.
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Der Molekularbiologe, Wissenschaftsfotograf und Künstler Martin Oeggerli, bekannt als Micronaut, gewährt seltene Einblicke in die Entstehung von Leben. Seine Fotografien zeigen Strukturen und Prozesse, die man so bisher kaum zu sehen bekommen hat.
In der Schweiz ist die Eizellenspende bislang verboten. Paare, die diese Methode der Reproduktionsmedizin nutzen wollen, müssen ins Ausland reisen. Nun plant der Bundesrat, die Eizellenspende zu legalisieren.
Autorin Stefanie Müller-Frank beleuchtet die ethischen Fragen und erzählt die Geschichte eines Paares, das dank Eizellenspende seinen Kinderwunsch erfüllen konnte.
Wer Frank Mathwigs Gedanken folgen will, muss seine Texte oft mehrmals lesen. Einer seiner Weggefährten sagt: «Mathwig denkt dialektisch, schlüpft in verschiedenste Rollen und nimmt unterschiedlichste Perspektiven ein.» Ende Jahr geht der Beauftragte für Theologie und Ethik bei der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS) in Pension. Eine Annäherung an einen Denker.
Es gibt Dinge, die uns besonders am Herzen liegen. Manche sind immateriell, etwa Freiraum für Ideen, andere sind materiell: Die vom Grossvater geerbte Kamera, der Teddy aus Kindheitstagen, die Tasse, die man von der Mutter geschenkt bekommen hat. Die bref-Redaktorinnen und Redaktoren Andres Eberhard, Jonas Gabrieli, Samuel Krucker, Barbara Schmutz, Johanna Wedl und Heinz Zürcher zeigen Lieblingssachen und -sächelchen.