Als die Künstlerin Lika Nüssli mit ihrer an Demenz erkrankten Mutter nicht mehr sprechen kann, beginnt sie während ihrer Besuche im Pflegeheim zu zeichnen. Entstanden ist ein Comicbuch. Wir sprachen mit Lika Nüssli und der Ärztin Irene Bopp: über chronische Trauer, gespenstische Topfpflanzen und assistierten Suizid.
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Frau Bopp, Sie beschäftigen sich seit 40 Jahren mit Demenz. Wie ist es Ihnen ergangen, als Sie im Comicbuch von Lika Nüssli geblättert haben?
Irene Bopp: Es hat mich berührt und beeindruckt, wie Lika Nüssli in die Welt von Menschen mit Demenz eingetaucht ist. «Vergiss dich nicht» ist ein trauriges…
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