In Senegal sind die Folgen des Klimawandels keine Schreckensvision mehr. An Afrikas Westküste verschwinden Häuser im Meer. Wer kann, flüchtet in kleinen Booten und riskiert dabei sein Leben. Wer bleibt, schichtet gegen die Fluten Steine auf.
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In Senegal, an Afrikas Westküste, wissen die Menschen, was der Klimawandel anrichten kann. Jedes Jahr fressen die Fluten des Atlantik zwei Meter Küste weg und lassen ganze Fischerdörfer verschwinden. Reporter Pascal Nufer und Fotograf Christian Bobst sind nach Afrika gereist. Sie trafen die Fischhändlerin Sophie, die ihr Haus und ihre Existenz ans Meer verloren hat, sie sprachen mit Männern, die auf einer schmalen Landzunge eine Mauer gegen die Fluten bauen und mit einem Wissenschafter, der erklärt, weshalb die Erosion der westafrikanischen Küste und der Klimawandel zusammenhängen.
Pfarrerin Carla Maurer arbeitete elf Jahre lang an der Swiss Church in London. Nun ist sie wieder zurück, in Adliswil. In der Kirchgemeinde Sihltal ist sie Teil eines sechsköpfigen Pfarrteams. Autorin Vanessa Buff berichtet von Maurers Leben in London und vom Ankommen in der alten Heimat, in der für sie einiges neu ist.
«Don’t die», lautet das Motto des Longevity-Pioniers Bryan Johnson. Um den Tod zu überwinden nimmt er einiges auf sich. Im Gespräch mit Heimito Nollé erklärt der Theologe und Ethiker Jean-Daniel Strub, weshalb für ihn persönlich ein unendlich langes Leben nicht erstrebenswert ist. Und warum dem Wunsch nach Langlebigkeit vor allem auf gesellschaftlicher Ebene einiges entgegensteht.