Krieg ist für beide ein Lebensprojekt: Dominic Nahr schiesst Bilder von den Fronten dieser Welt. Meinrad Schade dokumentiert, wie sich der Krieg in den Alltag der Menschen schleicht. Ein Gespräch über ihre Arbeit und die Frage: Woher kommt die Faszination für etwas, das wir um alles in der Welt verhindern wollen?
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Sie waren beide kürzlich in der Ukraine — aus unterschiedlichen Gründen. Was zieht Sie ins Kriegsgebiet?
Nahr: Ich bin sehr viel unterwegs, meistens in Krisen- und Kriegsgebieten. Dieses Jahr war ich in Fukushima, in Syrien, im Sudan und in der Ukraine. Dort war ich seit Ausbruch des Krieges über…
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