Sahar Tavakoli führte zusammen mit ihrem Mann Faryad Shiri einen Literaturverlag in Teheran. Als die beiden Dichter und Übersetzer ins Visier der Revolutionsgarden gerieten, flüchteten sie Hals über Kopf in die Schweiz. Nun schreibt Tavakoli Gedichte über den seelischen Schmerz, den sie rund um die Geschehnisse in ihrem Heimatland empfindet.
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Ende März im Sogar Theater Zürich. Sahar Tavakoli trägt auf Persisch Lieder und Gedichte vor. Die Iranerin singt und erzählt von Widerstand, Weiblichkeit und dem Leben in ihrer Heimat und im Schweizer Exil. «Schmerz 1», «Schmerz 2», «Schmerz 3», so lauten die Titel ihrer Texte. Während eines Intermezzos erklärt sie: «Ich muss meinen Schmerz…
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