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Was wäre für Sie das grösste Unglück?
Wenn ich krank werden würde.
Wo möchten Sie leben?
In der Schweiz und auf den Kanarischen Inseln.
Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?
Gesundheit und Frieden in der Familie.
Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
Unpünktlichkeit.
Ihre liebsten Romanhelden?
Alle, die Abenteuer erleben.
Ihre Lieblingsheldinnen in der Wirklichkeit?
Schwester Teresa. Simone Weil.
Ihr Lieblingsmaler?
Dalí, Picasso.
Ihr Lieblingskomponist?
Giuseppe Verdi.
Welche Eigenschaften schätzen Sie bei einem Mann am meisten?
Korrektheit, Pünktlichkeit, gut angezogen.
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Welche Eigenschaften schätzen Sie bei einer Frau am meisten?
Ehrlichkeit und gepflegtes Aussehen.
Ihre Lieblingstugend?
Freundlichkeit und Humor.
Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Zeitungen und Sport (Golf spielen).
Wer oder was hätten Sie sein mögen?
Eine Schwalbe oder ein Adler.
Ihr Hauptcharakterzug?
Pünktlichkeit, Wille und Fleiss.
Was schätzen Sie bei Ihren Freunden am meisten?
Pünktlichkeit beim Golfabschlag.
Ihr grösster Fehler?
Ungeduld und immer Hunger.
Ihr Traum vom Glück?
Immer gesund bleiben.
Was möchten Sie sein?
Ein Vogel.
Ihre Lieblingsfarbe?
Rot.
Ihre Lieblingsblume?
Tulpen und Rosen.
Ihr Lieblingsvogel?
Papagei.
Die wichtigste Erfindung der letzten hundert Jahre?
Mobiltelefon.
Ihr Lieblingsschriftsteller?
Friedrich Dürrenmatt.
Ihre Helden in der Wirklichkeit?
Die Astronauten.
Ihre Heldinnen in der Geschichte?
Die Schweizer Frauen während des Zweiten Weltkriegs
Ihre liebste Filmfigur?
James Bond.
Ihre Lieblingsnamen?
Anton.
Was verabscheuen Sie am meisten?
Lügen und Angeben.
Welche geschichtlichen Gestalten verachten Sie am meisten?
Adolf Hitler.
Welche militärischen Leistungen bewundern Sie am meisten?
Verteidigung unseres Landes während des Krieges.
Glauben Sie, Gott ist eine Erfindung des Menschen?
Nein.
Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?
Singen.
Wie möchten Sie sterben?
Ich denke noch nicht ans Sterben.
Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?
Blendend.
Ihr Motto?
Alle Morgen fröhlich aus dem Haus gehen und den Leuten einen guten Tag wünschen.
Der französische Schriftsteller Marcel Proust (1871—1922) antwortete in der Zeit der Pariser Salons gleich zweimal auf diese Fragen — einmal als 14jähriger, dann noch einmal mit 20. Der Fragebogen gilt als Herausforderung an Geist und Witz und stellt bis heute die grossen Fragen des Lebens.