«Vielleicht musste ich ganz unten sein, um den Mut zu finden, den eigenen Weg zu gehen»
Neugierig, unternehmenslustig, lebensfroh: Nie hätte unser Autor gedacht, dass ihn Depressionen treffen könnten. Sie führten ihn an den Rand des Abgrunds. Die Geschichte einer Befreiung.
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Vielleicht ist das der Tiefpunkt. Ich sitze in der Klinik vor einem Bildschirm, bereit für einen Videocall. «Tempo 30», sage ich, als mich meine damalige Chefin fragt, was ich brauche, um wieder an meinen Arbeitsplatz zurückzukehren. Die Antwort der Personalverantwortlichen kommt sofort. Für mich klingt sie, als fahre die Firma gerade auf…
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