N° 5/2018

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Anne, Che und Marilyn

Anne Frank ist längst zur Pop-Ikone geworden. Kein anderes Holocaustopfer wurde so vereinnahmt wie das Mädchen, das sich in einem Hinterhaus vor den Nazis versteckte und darüber Tagebuch führte. Ausgerechnet mit einem Comic kämpft der Basler Anne Frank Fonds nun dafür, dass Anne einfach nur Anne sein darf.

Von Susanne Leuenberger

Camenisch

Zürich, Polyterrasse ETH

Kugelmann Amatruda Gümüşay

Das linke Minderheiten-Paradox

Von Bruno Amatruda

Bücher aus Religion, Theologie und Kirche

Ein Sammelband stellt Fragen, wie sich Evangelium und Kultur begegnen. Er tut dies gleich doppelt einseitig

Von Claudia Hoffmann

Reformierte Fussnote

Wie reformiert ist der Osterhase?

Zwei Ohren für den dritten Stand

Als Industriepfarrer hatte Lukas Schwyn nie etwas mit Landwirtschaft am Hut. Doch dann wurde er Präsident des Bäuerlichen Sorgentelefons. Seither fragt er sich: «Wissen die Leute eigentlich, welche Dramen sich da abspielen?»

Von Erika Burri

Journal

Die wichtigsten Ereignisse im Überblick

Cinémathèque

Ein neuer Spielfilm versucht, aus der Perspektive von Maria Magdalena die Jesusgeschichte neu zu erzählen

Reaktionen

Der ehrliche Klappentext

Mit Der Pilz am Ende der Welt begibt sich die Anthropologin Anna Lowenhaupt Tsing auf eine Spurensuche durch die Ruinen des Kapitalismus

Von Corinne Holtz

Le questionnaire de Proust

Der Kunstwissenschaftler Jörg Scheller stellt sich dem Fragebogen aus der Zeit der Pariser Salons

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